Unsere Kita gehört keinem anonymen Träger und keinem Unternehmen. Als gemeinnütziger Verein und Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands sind wir ein Ort, an dem Familien echten Einfluss haben und aktiv mitgestalten.
Mit der Aufnahme Ihres Kindes werden Sie automatisch Teil dieses Vereins. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Kern dessen, was uns ausmacht. Sie bringen sich ein: mit Ideen, mit Fähigkeiten und mit mindestens 10 Arbeitsstunden im Jahr. Das kann bedeuten, dass Sie beim Sommerfest helfen, eine kaputte Schaukel reparieren, Elternratssitzungen begleiten oder organisatorische Aufgaben übernehmen. Kein Engagement gleicht dem anderen, und jedes zählt.
Was dabei entsteht, spüren Sie im Alltag: Sie kennen die Menschen, die Ihr Kind täglich begleiten. Sie wissen, was in der Einrichtung passiert. Sie können mitgestalten, statt nur „abzuwarten.“
Die pädagogische Verantwortung liegt selbstverständlich bei unserem qualifizierten Fachpersonal. Die laufenden Betriebskosten werden vom Land und vom Kreis getragen. Was darüber hinausgeht, finanzieren wir gemeinsam: über Mitgliedsbeiträge und die Mitarbeit aller Familien.
Unsere Kita ist kein anonymer Betreuungsplatz. Sie ist ein Ort, den echte Menschen mit echtem Engagement aufgebaut haben und jeden Tag weiter formen. Hier kennt man sich beim Namen. Hier wächst aus Verantwortung Vertrauen, und aus Vertrauen Gemeinschaft.
Es begann mit einer schlichten Feststellung: Es gab zu wenig Kindergartenplätze in Linde. Und mit 14 Eltern, die daraus keine Klage machten, sondern eine Initiative. Am 14. Juli 1993 gründeten sie die Elterninitiative „Linder Kinder“ e.V. Zwei Jahre später, im Mai 1995, kam die behördliche Zustimmung. Am 1. September 1995 öffnete die Kita zum ersten Mal ihre Türen.
Der Start war überschaubar und deshalb besonders: 24 Kinder, vier Mitarbeiterinnen, ein Stockwerk in der alten Schule. Die Mäusegruppe war geboren.
2009 veränderte die Schließung des katholischen Kindergartens die Situation im Ort grundlegend. Das Kreisjugendamt genehmigte die Erweiterung der Einrichtung, sodass nun auch Kinder unter drei Jahren betreut werden konnten. Während die alten Räume umgebaut wurden, fand die neue Regenbogengruppe ab dem 1. August 2009 im Probenraum des Musikvereins ein vorübergehendes Zuhause. Die Einrichtung wuchs auf rund 40 Kinder und zehn Mitarbeitende.
Zum 1. August 2012 folgte etwas, worauf viele lange hingearbeitet hatten: die Anerkennung als integrative Einrichtung. Inklusion war von da an kein Zusatz mehr, sondern fester Bestandteil des pädagogischen Alltags.
2020 kam die dritte Gruppe. Der Bedarf stieg, die Einrichtung wuchs mit. Übergangsweise zog die Regenbogengruppe ins Pfarrheim „Linder Treff“, bevor sie am 1. August 2020 den Neubau bezog. Seit dem Frühjahr 2022 sind alle drei Gruppen wieder unter einem Dach vereint, im Gebäude der ehemaligen Schule, das die Kita längst zu ihrem gemacht hat.
Heute begleiten wir Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in drei Gruppen durch ihren Kita-Alltag. Was 1993 aus einer konkreten Not heraus entstand, ist heute eine lebendige Einrichtung, die von den Menschen lebt, die sie tragen: Eltern, Fachkräfte und eine Gemeinschaft, die weiß, was sie gemeinsam aufgebaut hat.
Kommen Sie vorbei und erleben Sie selbst, was in über 30 Jahren gewachsen ist.
Der Vorstand der Elterninitiative „Linder Kinder“ besteht aus fünf Mitgliedern. Sie alle sind Eltern, genau wie Sie. Gewählt werden sie auf der jährlichen Mitgliederversammlung, jeweils für zwei Jahre. Kein Amt, das man aufgezwungen bekommt, sondern eines, das man bewusst übernimmt.
Was der Vorstand trägt, ist nicht wenig: Er führt die laufenden Geschäfte des Vereins, verwaltet den Haushalt und entscheidet über den Einsatz der finanziellen Mittel. Er vertritt den Verein rechtlich nach außen, übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und ist Ansprechpartner für Eltern, Team und alle, die mit der Kita in Berührung kommen.
Auch in Personalfragen trägt der Vorstand Verantwortung. Er trifft die notwendigen Entscheidungen gemeinsam mit dem Team und dem Elternbeirat und sorgt dafür, dass der Betrieb der Kita reibungslos läuft. Einmal im Jahr legt der Vorstand auf der Mitgliederversammlung offen Rechenschaft ab. Das ist nicht nur Pflichttermin, sondern gelebte Transparenz.
Wer einmal im Vorstand mitgearbeitet hat, beschreibt es oft ähnlich: Man lernt Menschen kennen, die man sonst nie getroffen hätte. Man sieht, wie Entscheidungen wirklich getroffen werden. Und man erlebt, dass der eigene Einsatz direkt spürbar ist, nicht irgendwo in einer großen Organisation, sondern hier, in dieser Kita, für diese Kinder. Das Amt ist ehrenamtlich und fordert Zeit. Aber es gibt auch etwas zurück, das sich kaum in Worte fassen lässt: das Gefühl, wirklich etwas aufgebaut zu haben.
Sie sind neugierig geworden oder möchten selbst irgendwann Verantwortung übernehmen? Sprechen Sie uns an. Wir erzählen Ihnen gerne, wie es sich anfühlt.
Der Elternrat ist keine Pflichtveranstaltung. Er ist ein Gremium, das die direkte Verbindung zwischen Ihnen als Familie und dem, was in dieser Kita passiert darstellt.
Jede unserer drei Gruppen wählt zu Beginn des neuen Kita-Jahres zwei Elternteile in den Elternrat. Die Wahl findet beim ersten Elternabend statt, damit jede Gruppe von Anfang an eine eigene Stimme hat. Insgesamt sind es also sechs Eltern, die gemeinsam dafür sorgen, dass die Anliegen, Ideen und Rückmeldungen der Familien gehört werden und nicht ungehört bleiben.
Der Elternrat sammelt, was die Gruppen bewegt, bringt es in den Austausch mit Team und Vorstand und wird bei wichtigen Entscheidungen aktiv einbezogen. Das ist keine Gefälligkeit, sondern gesetzlich verankert: Nach § 9 des Kinderbildungsgesetzes NRW hat der Elternrat die Aufgabe, die pädagogischen Fachkräfte zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Träger, Team und Eltern zu fördern.
Darüber hinaus ist der Elternrat mittendrin, wenn das Kita-Leben gestaltet wird: bei der Planung von Festen, bei Aktionen und überall dort, wo Ideen aus den Familien gefragt sind. Wer im Elternrat mitarbeitet, erlebt hautnah, wie eine Gemeinschaft funktioniert, die nicht nur redet, sondern wirklich zusammenarbeitet.
Möchten Sie mehr wissen oder erfahren, wie Sie selbst kandidieren können? Sprechen Sie einfach eines der aktuellen Elternratsmitglieder an.
Zehn Menschen, drei Perspektiven, eine gemeinsame Aufgabe: Entscheidungen treffen, die wirklich alle betreffen. Bei uns gibt es dafür einen eigenen Ort: den Rat der Einrichtung.
Er setzt sich zusammen aus drei TrägervertreterInnen, drei Mitgliedern des Elternrats, der Einrichtungsleitung sowie drei Personen der (stellvertretenden) Gruppenleitung. Elternvertretung und pädagogisches Team sitzen hier gleichberechtigt zusammen und beraten gemeinsam über das, was die gesamte Kita betrifft.
Das ist keine Formalie, sondern gesetzlich verankert: Nach § 9 des Kinderbildungsgesetzes NRW berät der Rat der Einrichtung die Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit und setzt sich aktiv für die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung der Kita ein.
Zu den konkreten Aufgaben gehört unter anderem die Abstimmung über die Aufnahme von Kindern für das folgende Jahr sowie Entscheidungen über die Schließzeiten der Einrichtung. Themen also, die Sie als Familie direkt betreffen.
Der Rat der Einrichtung steht dafür, dass bei uns niemand über die Köpfe der Familien hinweg entscheidet.
Der Vorstand der Elterninitiative „Linder Kinder“ besteht aus fünf Mitgliedern. Sie alle sind Eltern, genau wie Sie. Gewählt werden sie auf der jährlichen Mitgliederversammlung, jeweils für zwei Jahre. Kein Amt, das man aufgezwungen bekommt, sondern eines, das man bewusst übernimmt.
Was der Vorstand trägt, ist nicht wenig: Er führt die laufenden Geschäfte des Vereins, verwaltet den Haushalt und entscheidet über den Einsatz der finanziellen Mittel. Er vertritt den Verein rechtlich nach außen, übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und ist Ansprechpartner für Eltern, Team und alle, die mit der Kita in Berührung kommen.
Auch in Personalfragen trägt der Vorstand Verantwortung. Er trifft die notwendigen Entscheidungen gemeinsam mit dem Team und dem Elternbeirat und sorgt dafür, dass der Betrieb der Kita reibungslos läuft. Einmal im Jahr legt der Vorstand auf der Mitgliederversammlung offen Rechenschaft ab. Das ist nicht nur Pflichttermin, sondern gelebte Transparenz.
Wer einmal im Vorstand mitgearbeitet hat, beschreibt es oft ähnlich: Man lernt Menschen kennen, die man sonst nie getroffen hätte. Man sieht, wie Entscheidungen wirklich getroffen werden. Und man erlebt, dass der eigene Einsatz direkt spürbar ist, nicht irgendwo in einer großen Organisation, sondern hier, in dieser Kita, für diese Kinder. Das Amt ist ehrenamtlich und fordert Zeit. Aber es gibt auch etwas zurück, das sich kaum in Worte fassen lässt: das Gefühl, wirklich etwas aufgebaut zu haben.
Sie sind neugierig geworden oder möchten selbst irgendwann Verantwortung übernehmen? Sprechen Sie uns an. Wir erzählen Ihnen gerne, wie es sich anfühlt.
Der Elternrat ist keine Pflichtveranstaltung. Er ist ein Gremium, das die direkte Verbindung zwischen Ihnen als Familie und dem, was in dieser Kita passiert darstellt.
Jede unserer drei Gruppen wählt zu Beginn des neuen Kita-Jahres zwei Elternteile in den Elternrat. Die Wahl findet beim ersten Elternabend statt, damit jede Gruppe von Anfang an eine eigene Stimme hat. Insgesamt sind es also sechs Eltern, die gemeinsam dafür sorgen, dass die Anliegen, Ideen und Rückmeldungen der Familien gehört werden und nicht ungehört bleiben.
Der Elternrat sammelt, was die Gruppen bewegt, bringt es in den Austausch mit Team und Vorstand und wird bei wichtigen Entscheidungen aktiv einbezogen. Das ist keine Gefälligkeit, sondern gesetzlich verankert: Nach § 9 des Kinderbildungsgesetzes NRW hat der Elternrat die Aufgabe, die pädagogischen Fachkräfte zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Träger, Team und Eltern zu fördern.
Darüber hinaus ist der Elternrat mittendrin, wenn das Kita-Leben gestaltet wird: bei der Planung von Festen, bei Aktionen und überall dort, wo Ideen aus den Familien gefragt sind. Wer im Elternrat mitarbeitet, erlebt hautnah, wie eine Gemeinschaft funktioniert, die nicht nur redet, sondern wirklich zusammenarbeitet.
Möchten Sie mehr wissen oder erfahren, wie Sie selbst kandidieren können? Sprechen Sie einfach eines der aktuellen Elternratsmitglieder an.
Zehn Menschen, drei Perspektiven, eine gemeinsame Aufgabe: Entscheidungen treffen, die wirklich alle betreffen. Bei uns gibt es dafür einen eigenen Ort: den Rat der Einrichtung.
Er setzt sich zusammen aus drei TrägervertreterInnen, drei Mitgliedern des Elternrats, der Einrichtungsleitung sowie drei Personen der (stellvertretenden) Gruppenleitung. Elternvertretung und pädagogisches Team sitzen hier gleichberechtigt zusammen und beraten gemeinsam über das, was die gesamte Kita betrifft.
Das ist keine Formalie, sondern gesetzlich verankert: Nach § 9 des Kinderbildungsgesetzes NRW berät der Rat der Einrichtung die Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit und setzt sich aktiv für die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung der Kita ein.
Zu den konkreten Aufgaben gehört unter anderem die Abstimmung über die Aufnahme von Kindern für das folgende Jahr sowie Entscheidungen über die Schließzeiten der Einrichtung. Themen also, die Sie als Familie direkt betreffen.
Der Rat der Einrichtung steht dafür, dass bei uns niemand über die Köpfe der Familien hinweg entscheidet.